Veranstaltung:
Deine Orakelkarte für Dezember
bis Sonntag, 05. Januar 2025
/ KW52
28.12.
bis
05.01.
2025
11:00
-
12:00
5 x Rauhnächte online im Dezember 25 bei Doris Seedorf
2. Weihnachtstag: 26.12.25 11:00-12:00 28.12.25 11:00-12.00 Sylvester 31.12.25 11:00-12.00 Neujahr 1.1.26 20:30 -21.30 5.1.26 20:30 -21.30 Heilpraktikerin Doris Seedorf Rauhnächte 2025: Meditative Begleitung und Heilung mit Doris Seedorf Willkommen zu meinem heilenden, Online-Rauhnachtsspecial Eine Zeit der Transformation Die Rauhnächte sind eine Zeit, die uns einlädt, innezuhalten, loszulassen und uns neu auszurichten.
Was wählst du?
Entscheide ganz spontan, nimmst du die Isis oder die Kristallpyramide und empfange deine Botschaft für den Monat Dezember.
Am 4 Dezember gibt es übrigens nochmal einen Supermond, der letzte von vieren. Er wird als „Kalter Supermond“ bezeichnet. Der Vollmond wird der letzte vor den Rauhnächten sein.
Lege doch schon mal einen Kristall (Bergkristall) in eine Schale Wasser.
Stelle sie auf deinen Balkon, das Fensterbrett oder in deinen Garten…
So das die Mondin darauf scheinen kann.
Daraus stellen wir Weihwasser in den Rauhnächten her
Der nächste Supermond findet im November 2026 statt.
Was ist ein Supermond?
Er entsteht, wenn sich der Mond auf seiner Umlaufbahn in Erdnähe befindet und gleichzeitig Vollmond ist.
Termine:
2. Weihnachtstag: 26.12.25
11:00-12:00
28.12.25
11:00-12.00
Sylvester 31.12.25
11:00-12.00
Neujahr 1.1.26
20:30 -21.30
5.1.26
20:30 -21.30

Rauhnächte 2025: Meditative Begleitung mit Doris Seedorf
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen Weihnachten (25. Dezember) und dem Dreikönigstag (6. Januar), die in vielen europäischen Kulturen als eine Zeit des Übergangs und der Transformation gefeiert werden. Man sagt, dass in diesen Nächten die Schleier zwischen den Welten besonders dünn sind – eine Zeit, in der das Alte verabschiedet wird und das Neue Einzug hält. Jede der zwölf Nächte steht symbolisch für einen Monat im kommenden Jahr. Was du in diesen Nächten erlebst, träumst oder fühlst, könnte Hinweise auf die Energie und die Themen des neuen Jahres geben. Es sind Orakeltage
Die Bedeutung der Rauhnächte: Eine Reise zu dir selbst
In den Rauhnächten kannst Du in die Zukunft sehen
Ich, Doris Seedorf, habe mich seit vielen Jahren auf die Begleitung der Rauhnächte spezialisiert. Mit meinen neuen Online-Webinaren ermögliche ich Dir daran teilzunehmen, Dich und Dein Heim zu reinigen
Deine Reise zu innerer Klarheit, Manifestation des neuen Jahres mit vielen Reinigungen

Die Rauhnächte, diese mystische und kraftvolle Zeit zwischen den Jahren, bieten eine besondere Gelegenheit für innere Einkehr, Reflexion und spirituelle Neuorientierung. Ich freue mich darauf, dich auch in diesem Jahr durch diese magische Phase zu begleiten.
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen Weihnachten (25. Dezember) und dem Dreikönigstag (6. Januar), die in vielen europäischen Kulturen als eine Zeit des Übergangs und der Transformation gefeiert werden. Man sagt, dass in diesen Nächten die Schleier zwischen den Welten besonders dünn sind – eine Zeit, in der das Alte verabschiedet wird und das Neue Einzug hält. Jede der zwölf Nächte steht symbolisch für einen Monat im kommenden Jahr. Was du in diesen Nächten erlebst, träumst oder fühlst, könnte Hinweise auf die Energie und die Themen des neuen Jahres geben.
Die Rauhnächte haben ihre Ursprünge in einer faszinierenden Mischung aus heidnischen, keltischen, germanischen und christlichen Traditionen. Die Ursprünge reichen weit in die vorchristliche Zeit zurück und haben sich im Laufe der Jahrhunderte mit unterschiedlichen kulturellen und spirituellen Einflüssen vermischt. Hier sind einige wesentliche Aspekte der Ursprünge und Bedeutung der Rauhnächte:
1. Germanische und keltische Wurzeln
Die Rauhnächte sind tief in der germanischen und keltischen Mythologie verwurzelt. Sie galten als heilige Zeit, in der der Übergang von der alten zur neuen Jahreszeit gefeiert wurde. In den germanischen Stämmen war es die Zeit der „Wilden Jagd“, einer mythologischen Vorstellung, dass in den längsten und dunkelsten Nächten des Jahres Geister und Götter über den Himmel und um die Häuser zogen. Der Mensch sollte drinnen bleiben, im Schutze der Häuser
2. Mond- und Sonnenjahr
Die Rauhnächte spiegeln eine Differenz im Kalender zwischen dem Mondjahr (354 Tage ) und dem Sonnenjahr (365 Tage)
3. Christliche Einflüsse
Mit der Christianisierung Europas wurden viele heidnische Bräuche in das christliche Brauchtum integriert. Die Rauhnächte wurden mit dem Weihnachtsfest und den Heiligen Drei Königen (Epiphanias) verknüpft. Die erste Rauhnacht beginnt in der Regel am Heiligen Abend, dem 24. Dezember, und endet am 6. Januar, dem Dreikönigstag.

Usprung der Rauhnächte
Die Rauhnächte sind auch eine Zeit, die aus den tiefsten Wurzeln unserer Kultur stammt und sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat. Sie verbinden die alten keltischen und germanischen Bräuche mit christlichen Traditionen und bieten eine Gelegenheit, sich spirituell neu auszurichten. In meinen legendären Webinaren zu den Rauhnächten biete ich einen tieferen Einblick in diese Traditionen und zeige euch, wie ihr diese kraftvolle Zeit für persönliche und spirituelle Entwicklungen nu
Die Wesen der Rauhnächte: Percht, Frau Holle und andere Sagengestalt
Während der Rauhnächte soll der Schleier zwischen den Welten besonders dünn sein. Das bedeutet, dass nicht nur die Energien des alten Jahres gehen und neue Einflüsse kommen, sondern auch die Geister und alten Gottheiten durch die Dunkelheit wandern. Zwei der bekanntesten Figuren, die in vielen Legenden und Mythen auftauchen, sind die Percht und Frau Holle
Frau Holle: Die Urmutter der Rauhnächte
Frau Holle, auch bekannt aus dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm, ist in den alten Überlieferungen weit mehr als nur eine freundliche Märchenfigur. Sie gilt als eine der Urmütter, eine mächtige weibliche Gottheit, die in den Rauhnächten über das Land herrscht. Frau Holle wird oft mit dem Winter, der Fruchtbarkeit und der Ernte in Verbindung gebracht, aber auch mit dem Übergang zwischen Leben und Tod. In den Rauhnächten geht sie durch die Welt, kontrolliert das Wetter und belohnt oder bestraft die Menschen je nach ihrem Verhalten im vergangenen Jahr.
In den Traditionen gilt sie auch als Wächterin der Seelen. In manchen Mythen führt sie die Seelen der Verstorbenen in das Reich des Jenseits, während sie in anderen Geschichten die Verantwortung für das Weben des Schicksals übernimmt. Frau Holle erinnert uns daran, wie wichtig es ist, während der Rauhnächte innezuhalten, um uns mit den Zyklen der Natur und den Mysterien des Lebens

Rituale und Bräuche der Rauhnächte:
Die Rauhnächte sind reich an alten Bräuchen und Ritualen, die uns dabei unterstützen, die Zeit des Übergangs bewusst zu gestalten. Viele dieser Rituale wurden über Generationen weit verbreitet, auch Märchen und sagen gehen auf die Rauhnächte zurück

Ich, Doris Seedorf, habe mich seit vielen Jahren auf die Begleitung der Rauhnächte spezialisiert. Mit meinen neuen Online-Webinaren ermögliche ich dir das eintauchen in magische Welten und heilsame Meditationen
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Rauhnächte – Eine Zeit der Transformation
Die Rauhnächte sind eine Zeit, die uns einlädt, innezuhalten, loszulassen und uns neu auszurichten.
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Naturheilpraxis Seedorf
Heilpraktikerin Doris Seedorf
Mozartsztraße 7
D-28203 Bremen
Kontakt:
Telefon: 0421-75 4 2 9
E-Mail: naturheilpraxis@heilpraktikerin-seedorf.de

