Wenn Menschen sich im Herzen begegnen
Gestern Abend war unsere gemeinsame Friedensmeditation etwas ganz Besonderes. Menschen aus Deutschland, der Ukraine und Russland saßen zur gleichen Zeit in einem gemeinsamen Raum der Stille. Für diesen Moment spielten Herkunft, Sprache und Geschichte keine Rolle. Was uns verbunden hat, war der Wunsch nach Frieden – in uns selbst und für unsere Welt.
Immer wieder berührt es mich, wie international unsere Gemeinschaft geworden ist. An meinen Kursen und im Garten nehmen mittlerweile Menschen aus Deutschland, Frankreich, Türkei, Ukraine, Russland, Korea, Tunesien und Italien teil. Jeder bringt seine eigene Geschichte, seine Kultur und seine Erfahrungen mit. Und doch entsteht jedes Mal etwas, das größer ist als all unsere Unterschiede. Der Wunsch nach geistiger Verbindung, anbindung an die Seele Frieden in uns und auf diesem Planeten. Kosmopoliten ind einer Weltgemeinschaft, Pioniere die das Neue bauen wollen
Meine spirituellen Lehrer und Lehrerinnen kommen ja auch aus vielen Ländern, sei es : Indien, China, Amerika…
Austausch und Verbindung sind sehr wichtige Elemente um sich weiter zu entwickeln
Wenn wir gemeinsam meditieren und spirituell praktizieren, erinnern wir uns daran, was uns als Menschen verbindet. Wir alle sehnen uns nach einem friedlichen, erfüllten Leben. Wir alle wünschen uns eine lebenswerte Zukunft – für uns, für unsere Kinder und für unseren Planeten.
Ich bin zutiefst dankbar für diese bunte, internationale Gemeinschaft. Sie zeigt mir immer wieder, dass Frieden nicht irgendwo beginnt, sondern in jedem einzelnen Herzen. Wenn wir bereit sind, einander mit Respekt, Offenheit und Mitgefühl zu begegnen, entsteht etwas Neues.
Tägllich für den Frieden meditieren
mit dem FRIEDENSMANTRA ONG AH HONG von Qigong Großmeister Wei Ling Yi
UHRZEITEN: 11:00, 21:00, 23:00 täglich 11 Minuten rezitiere das Mantra

