Weserkurier: Heilpraktikerin Doris Seedorf schafft Kraftplatz in Bremen
Gärtnern, heilen und meditieren: Der Solaris Garten Bremen im Weser-Kurier
Ein kleines Paradies mitten in Bremen-Walle: Der Weser-Kurier berichtet über den Solaris Garten Bremen, meinen persönlichen Kraftplatz und unser spirituelles Urban-Gardening-Projekt.
Ich freue mich sehr, dass der Weser-Kurier dem Solaris Garten Bremen eine ganze Seite gewidmet hat. Unter der Überschrift „Gärtnern, heilen und meditieren“ erzählt die Journalistin Ulrike Trou von unserem besonderen Garten in Bremen-Walle und davon, wie aus zwei verwahrlosten Parzellen ein lebendiger Kraftplatz in Bremen entstanden ist.
Ein Garten als Kraftplatz
Für mich sind bestimmte Orte in der Natur etwas ganz Besonderes. Steine, Wasserquellen und vor allem alte Bäume können uns dabei helfen, zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und wieder stärker mit der Natur in Verbindung zu treten.
„Bäume sind so was wie Antennen unseres Planeten“, habe ich im Gespräch mit dem Weser-Kurier erzählt.
Genau diese Verbindung zur Natur ist ein wesentlicher Gedanke hinter dem Solaris Garten.
Die rund 750 Quadratmeter große Parzelle in Bremen-Walle ist heute ein Achtsamkeitsgarten, in dem nicht nur gepflanzt und geerntet wird. Hier wird meditiert, Qigong praktiziert, gemeinsam gefeiert, gegärtnert und geheilt.
Vom verwilderten Garten zum Solaris Garten Bremen
Im Jahr 2020 ergab sich für mich die Möglichkeit, zwei nebeneinanderliegende, völlig verwahrloste Parzellen in Walle zu pachten.
Gemeinsam mit Kursteilnehmenden und Menschen, die sich für ökologisches Gärtnern und spirituelle Themen interessieren, entstand daraus unser Urban-Gardening-Projekt „Solaris Garten Bremen“.
Von April bis Oktober treffen wir uns an verschiedenen Samstagen, um den Garten gemeinsam zu pflegen.
Dabei geht es nicht nur darum, einen schönen Garten zu gestalten. Wir möchten den Boden wieder lebendig machen, arbeiten mit Mikroorganismen und pflanzen auch Kräuter und Pflanzen, die traditionell für die Gesundheit genutzt werden – darunter beispielsweise Goldrute, Beifuß und Holunder.
So wächst der Solaris Garten Schritt für Schritt weiter – nicht nur durch Pflanzen, sondern auch durch die Menschen, die sich hier engagieren.
Der Kraftbaum: ein alter Kirschlorbeer
Ein ganz besonderes Herzstück des Gartens ist der imposante Kirschlorbeerbaum.
Seine weit verzweigten Äste bilden ein dichtes Blätterdach. Darunter kann man sitzen, meditieren und die besondere Atmosphäre des alten Baumes auf sich wirken lassen.
Für mich ist dieser Baum ein Kraftbaum.
Wenn ich mit den Füßen fest auf dem Boden stehe und seine Äste mit den Händen berühre, entsteht für mich eine Verbindung zwischen Erde, Baum und Mensch.
Am alten Lebensbaum hängen außerdem zahlreiche Herzen aus unterschiedlichen Materialien – als Ausdruck der Liebe zur Natur.
Mein Weg zu den Kraftorten
Meine persönliche Verbindung zu Kraftorten begann bereits vor etwa 15 Jahren.
Damals führten mich mysteriöse Herzbeschwerden zu einem Alpenschamanen am Untersberg. Nach dieser Erfahrung verschwanden die Beschwerden.
Dieses Erlebnis hat meine Beschäftigung mit Kraftorten, Natur, Energiearbeit und spirituellen Zusammenhängen nachhaltig geprägt.
Seit 1995 begleite ich als Heilpraktikerin Menschen in meiner Praxis im Bremer Viertel ganzheitlich. Meditation, Energiearbeit und Qigong gehören dabei ebenfalls zu meiner Arbeit.
Der Solaris Garten ist für mich deshalb eine natürliche Erweiterung meiner Praxis: ein Ort, an dem wir Gesundheit und Wohlbefinden nicht nur im geschützten Raum einer Praxis erleben, sondern unmittelbar in der Natur.
Die Spirale von Damanhur
Ein weiterer besonderer Kraftplatz im Solaris Garten ist die große Spirale.
Sie wurde gemeinsam mit einem Delegierten aus der spirituellen Gemeinschaft Damanhur in Italien angelegt. Mehr als 800 in Norddeutschland gesammelte Feldsteine bilden den etwa sechs mal vier Meter großen, schneckenhausförmigen Spiralweg.
Für mich ist diese Spirale ein besonderes Highlight des Gartens.
Wer den Weg langsam und möglichst barfuß zur Mitte geht, spürt dabei den unebenen Boden, das Gras und die Verbindung zur Erde sehr unmittelbar. Der bewusste Gang kann zu einer meditativen Erfahrung werden und dabei helfen, innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.
Für mich ist die Spirale deshalb ein spiritueller Kraftplatz in Bremen, der zugleich eine Verbindung zu Damanhur und anderen besonderen Kraftorten der Erde schafft.
Das „Labyrinth von Pan“
Auch ein weiteres Labyrinth gehört zum Solaris Garten.
Das „Labyrinth von Pan“ wurde aus mehr als 400 Natursteinen auf einer Wiese angelegt. Der bewusste, langsame Gang durch das Labyrinth lädt dazu ein, sich auf Frieden und Natur zu konzentrieren
Wohin gegen der Weg durch die damanhurianische Spirale uns auf auf unserem ureigenen Weg stärkt. Du kannst dich beim Gang auf ein Thema oder eine persönliche Frage zu konzentrieren und um Manifestation bitten
Dieser Ort ein hochschwingender Kraftplatz, der die Verbindung von Mensch, Natur und den feinstofflichen Ebenen, wie dem kleinen Volk der Erde, fühlbar machen kann.
Gärtnern, meditieren und gemeinsam feiern
Der Solaris Garten ist aber nicht nur ein Ort der Stille.
Gemeinschaft spielt eine wichtige Rolle.
In unserem Garten gibt es eine Feuerschale mit Baumstämmen als Sitzgelegenheiten. Hier treffen wir uns, singen Mantren und feiern die Jahreskreisfeste.

Auch die Sonnenwenden gehören zu unserem gemeinsamen Jahreslauf.
So verbindet der Solaris Garten ganz unterschiedliche Elemente: Gärtnern, Natur, Meditation, Qigong, Spiritualität, Gemeinschaft und Rituale.
Ein kleines Paradies in Bremen-Walle
Der Weser-Kurier hat unseren Garten sehr treffend als „Ein kleines Paradies“ bezeichnet.
Für mich ist der Solaris Garten genau das – ein Ort, der immer wieder neu gestaltet wird und an dem Menschen gemeinsam etwas wachsen lassen.
Nicht nur Pflanzen.
Auch Begegnung,Achtsames gehen, Energiearbeit, Bewusstsein, Naturverbundenheit und Lebensfreude.
Und vielleicht ist genau das die besondere Kraft dieses Ortes.

Der Artikel im Weser-Kurier
Ich freue mich sehr über die liebevolle Berichterstattung und darüber, dass die Geschichte des Solaris Gartens nun auch viele Menschen erreichen kann, die unseren kleinen Kraftplatz bisher noch nicht kannten.
Der Artikel von Ulrike Trouw ist am 8./9. August 2026 im Weser-Kurier erschienen und trägt den Titel:
„Gärtnern, heilen und meditieren – Ein kleines Paradies: Doris Seedorf hat ihren Garten in ein spirituelles Urban-Gardening-Projekt verwandelt“
👉 Hier kannst du den vollständigen Artikel auf der Website des Weser-Kuriers lesen:
„Gärtnern, heilen und meditieren“ – der Artikel im Weser-Kurier
Ich danke dem Weser-Kurier und der Journalistin Ulrike Trouw für diesen schönen Einblick in unseren Solaris Garten Bremen.
Der Solaris Garten ist offen für Menschen, die mit uns gärtnern und meditieren wollen, die ein ökologisches und spirituelles Bewusstsein Bewusstsein haben


