Der Winter ist da! Moxa und Aromamassagen gegen Kälte und für freien Qifluss!

Meridiane und AkupunkturDoris Seedorf, Ihre Heilpraktikerin aus Bremen empfiehlt:Bitte halten Sie sich warm, eine warme Suppe, die Wärmflasche, Sauna, Aromamassagen, Fußreflexzonenmassagen, Moxa, Schröpfen, ein gemütliches Feuer im Kamin. In der kalten Jahreszeit leiden hauptsächlich Menschen an Erkrankungen des Bewegungsapparates, sowie Nieren und Blasenentzündungen, Ischialgien,- durch Kälte. Bioklimatische Faktoren können Menschen krank machen.  Die Kälte dringt oft durch den Akupunkturpunt. Blase 67 , am kleinen Zeh ein,steigt über den Blasenmeridian auf und blockiert das Qi (Lebenskraft). Weiterlesen

Gute Vorsätze: Akupunktur gegen Rauchen – 2012 – Schluss mit Zigaretten!

Möchten Sie auch aufhören zu rauchen?

Raucherentwöhnung in Bremen,

bei Heilpraktikerin Doris Seedorf mit:

Akupunktur, Klassischer Homöopathie und einem Hypnoseentspannungsprogramm!

Dann entschließen Sie sich noch Heute!

Es gibt nur eine Zeit:

Hier und Jetzt, Schluss mit mit dem Rauchen !

Raucherentwöhnung, gleich am: 02.01.2012 einen Termin machen.

Rauchfrei ins Neue Jahr

Und gleich die Gewichtsreduktion mit buchen,
keine Hungergefühle mehr: durch Akupunktur, Dauernadeln, Homöopathie, gesunde Ernährung
und eine Aktivierung des Stoffwechsels durch: Reflexzonenmassage.

Bei beiden Behandlungen arbeite ich mit Dauernadeln und Körpernadeln. Dauernadeln sind Mikronadeln, die unter einem Pflaster, auf die Ohrmuschel,appliziert werden und können dort bis zu einer Woche bleiben. Sie verringern Appetit und den Jieper auf Zigaretten.

Und alles in einem Preis…

Rufen Sie mich an, lassen Sie Ihre guten Vorsätze Realität werden!

Herzlichst Ihre Naturheilpraxis Doris Seedorf aus Bremen

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes, gesundes und erfolgreiches : 2012

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Die Naturheilpraxis von Doris Seedorf aus Bremen, für Akupunktur und Homöopathie, wünscht:FROHE WEIHNACHTEN!

Liebe Kursteilnehmer und Patienten ,

Ihre Naturheilpraxis aus Bremen,von Doris Seedorf,-Heilpraktikerin wünscht:

Allen Patienten und Seminarteilnehmern:

Gesunde, entspannte, besinnliche, erholsame Feiertage und ein fröhliches, gesegnetes Weihnachtsfest!

Vielen Dank für ihr Vertrauen, Ihre Treue und die intensive, wunderbare  Arbeit, die wir dieses Jahr gemacht haben.

Ich bin froh und dankbar, über soviele Heilungen, positive Entwicklungen und freue mich,

so viele nette Menschen getroffen zu haben!

Danke! Herzlichst Ihre Doris Seedorf

Potenzierung und Einnahme von Klassischer Homöopathie von Doris Seedorf, Heilpraktikerin aus Bremen

Die Einnahme von homöopathischen Mitteln

Seit vielen Jahren verabreiche ich in meiner Praxis in Bremen, Klassische Homöopathie

Homöopathische Mittel verabreiche ich, in Form von: Globulis (Kügelchen), Tabletten und  Tropfen, die man auf oder unter der Zunge zergehen lässt.

Sie können die Mittel auch in Wasser auflösen und innerhalb einer halben Stunde, schluckweise trinken. Eine so genannte “Arzneigabe” sind bei den meisten homöopathischen Einzelmittel (C 12 oder C30 oder C200) 3 Globulis. Bei hohen C Potenzen, sollte der Patient sich an die Einnahme,- Empfehlung, unbedingt halten.
Tabletten und Tropfen (LM Potenzen) bedürfen anderer Einnahmeregeln.

Gut ist es, Mittel  nach einer Mahlzeit einzunehmen.

Wichtig ist dabei, dass die Zunge möglichst sauber ist, da die homöopathische Information über die Mundschleimhaut aufgenommen wird.

Ätherische Öl, wie sie oft in Zahnpflege, oder Menthol, Pfefferminze, Kampfer, Eukalyptus, Kamille, Kaffee usw…- können leider die Wirksamkeit des jeweiligen Mittels beeinträchtigen.

Homöopathische Präparate bestehen entweder nur aus einem so genannten Einzelmittel (Klassische Homöopathie) oder einer Kombination von mehreren Einzelsubstanzen (Komplexmittelhomöopathie).Komplexmittel,- lindern…führen aber nicht zu einer ganzheitlichen Heilung.

Niedrige Potenzen wirken dabei eher stofflicher, materieller, auf den Körper bezogen.

Höhere Potenzstufen wirken mehr auf die emotionalen und seelisch-geistigen Ebenen, des Patienten.

Zu Beginn einer homöopathischen Anwendung kann es zu einer vorübergehenden Verstärkung der Beschwerden und Krankheitssymptome kommen.

Dies wird typischerweise als Erstreaktion oder Erstverschlimmerung bezeichnet.m

Bei der Erstverschlimmerung werden die Beschwerden kurz nach der Einnahme des Mittel zunächst schlimmer, bevor sie dann langsam besser werden.

Diese Erstverschlimmerung ist ein gutes Zeichen, sofern sie nur wenige Stunden anhält.

Sie deutet darauf hin, dass der Körper das Mittel “erkennt” und seine Selbstheilungskräfte aktiviert, um die Krankheit noch einmal zu erspüren, von innen,- nach aussen zu bringen,- um sie dann loszulassen.

Hierbei ist immer eine Rücksprache mit dem Behandler erwünscht, der diesen Prozess über einen längeren Zeitraum begleitet, Erstverschlimmerungen erkennt und die Verunsicherung des Patienten, auflösen kann.

Samuel Hahnemann (1755 – 1843), – Begründer der Homöopathie

Das Ähnlichkeitsprinzip : “Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden”

(auf lateinisch: “similia similibus curentur”) beschreibt die grundlegende Funktionsweise der Homöopathie”



Das Verfahren zur Herstellung  der Homöopathie wird als Potenzierung bezeichnet. Dabei wird der Wirkstoff, die so genannte Urtinktur, in mehreren Schritten entweder mit einem Lösungsmittel (Alkohol, Alkohol-Wassergemisch mit 43% Alkohol oder destilliertes Wasser) verdünnt und in ritueller Weisez.Bsp. ein Lederkissen, rhythmisch in Richtung Erdmittelpunkt handverschüttelt oder in Milchzucker verrieben.

Industriell hergestellte homöopathische Mittel werden ebenfalls durch Verdünnung und automatische Schüttelschläge, potenziert.

Beim Potenzieren der Homöopathie wird in jedem Schritt ein Zehntel (D-Potenz) oder ein Hundertstel (C-Potenz) der Ursubstanz verwendet.

Der Rest mit dem Lösungsmittel/ Wasser  aufgefüllt. Dann wird der Behälter mit einer vorgeschriebenen Anzahl von Schlägen verschüttelt. Durch dieses Verfahren, erreicht man nach ‘N’ Potenzierungsschritten also ein Verhältnis von Wirkstoff zu Lösungsmittel von 1:10^N für D-Potenzen und 1:100^N für C-Potenzen. Unterschieden wird auch zwischen einer Einglas-Methode nach Korsakoff und der Mehrglasmethode HAB.

Das Potenzieren erfolgt nach Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie.

In  seinem Buch Organon der Heilkunst beschreibt er die  Regeln des Homöopathischen Arzneibuches (HAB).

Als Komplexmittel, werden Präparate bezeichnet, die eine Mischung zweier oder mehrerer homöopathischer Einzelmittel verschiedener oder gleicher Potenzierung bzw. Verdünnung sind. Diese sind keine klassischen Homöopathika!

Ab der Potenz C12, ist keine Materie der Ursubstanz oder Lösung mehr in den potenzierten Arzneien enthalten. Solche Arzneien werden deshalb auch als „dynamisch“ bezeichnet. Sie wirken auf den geistigen Bereich, psychisch und auf den Energiekörper und haben eine längere Wirksamkeitsdauer.